„Martin Dellwing lächelt in die Kamera, neben ihm eine Grafik mit der Aufschrift ‚Grundausbildung Business Domain‘ auf blauem Hintergrund“

Domain für dein SaaS-Projekt – so wählst du den perfekten Namen

January 30, 20264 min read

Wenn du ein eigenes SaaS-Projekt aufbaust, ist die Wahl der passenden Domain einer der ersten und wichtigsten Schritte.

Dabei geht es nicht nur um den Namen, sondern auch um Technik, Flexibilität und spätere Skalierbarkeit. Genau hier machen viele am Anfang Fehler, die später Zeit, Geld und Nerven kosten.

In diesem Beitrag zeige ich dir, worauf du bei der Domain-Auswahl für dein SaaS-Business achten solltest, welche Anbieter sich bewährt haben und welche du besser meidest.

Warum die Domain beim SaaS-Projekt so entscheidend ist

Deine Domain ist mehr als nur eine Webadresse. Sie ist Markenbestandteil, Vertrauensanker und technische Grundlage für dein gesamtes Setup.

Gerade wenn du mit HighLevel arbeitest, also Funnels, Websites, E-Mail-Versand, CRM und Automationen zentral steuerst, müssen die DNS-Einstellungen sauber funktionieren. Genau hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen bei Domain-Anbietern.

In der Community gab es dazu viele Diskussionen. Der Grund ist simpel:

Nicht jeder Anbieter kommt mit den Anforderungen moderner SaaS-Setups klar.

Domain-Anbieter – welche funktionieren und welche Probleme machen

Wenn du bereits eine Domain bei Strato hast, solltest du ernsthaft prüfen, ob du dort bleiben willst. In der Praxis kam es immer wieder zu Problemen mit DNS-Einstellungen, Weiterleitungen und Verzögerungen bei Änderungen.

Ähnliches gilt teilweise auch für Jimdo. Ich will hier niemanden pauschal schlechtreden, aber genau bei SaaS-Projekten ist Stabilität wichtiger als ein günstiger Einstieg.

Wenn du unsicher bist, frag lieber einmal vorab in der Community nach, bevor du dich festlegst.

Ionos galt lange als kritisch, funktioniert inzwischen aber deutlich besser.

Weitere solide Optionen sind zum Beispiel All-Inkl oder vergleichbare Anbieter.

Warum ich seit Jahren United Domains nutze

Ich selbst nutze von Anfang an United Domains. Nicht, weil ich irgendeine Geschäftsbeziehung habe, sondern aus reiner Praxis.

Was mir daran gefällt:

  • Domain-Verfügbarkeit direkt auf der Startseite prüfen

  • Kein Login nötig

  • Schnelle Übersicht über alle Endungen

  • Saubere DNS-Verwaltung

Gerade wenn du viele Projekte umsetzt oder regelmäßig neue Ideen testest, ist das extrem angenehm. Deshalb zeige ich Domain-Suchen in der Regel auch anhand von United Domains.

Domain prüfen – so findest du freie Namen für dein SaaS

Nehmen wir als Beispiel die Marke Voltflow.

Auf united-domains.de gibst du den Namen einfach in die Suchleiste ein und bekommst sofort eine Übersicht der beliebtesten Domain-Endungen.

Standardmäßig werden dir Endungen wie:

  • .com

  • .de

  • .net

angezeigt. Für den deutschen Markt ist .de meist die wichtigste Option.

Darüber hinaus sind auch moderne Endungen wie:

  • .ai

  • .io

  • .online

  • .page

für viele SaaS-Projekte interessant.

Wenn dein Wunschname bereits vergeben ist

Manchmal passiert etwas, das gar nicht so selten ist:

Dein Wunschname wurde bereits registriert.

In unserem Beispiel war voltflow.de bereits vergeben und wurde für 1.835 € zum Kauf angeboten. Das sind sogenannte Premium-Domains, die vom aktuellen Inhaber weiterverkauft werden.

Für den Start eines SaaS-Projekts macht das in den meisten Fällen keinen Sinn.

Die gute Nachricht:

Oft findest du sofort günstige Alternativen wie:

  • voltflow.info für wenige Euro im ersten Jahr

  • voltflow.net für einen moderaten Jahrespreis

  • moderne Endungen wie .online oder .page

Kreative Domain-Alternativen sinnvoll nutzen

Wenn dein Markenname noch nicht geschützt ist, kannst du kreativ werden.

Beispiele:

Je länger der Name wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Domain noch frei ist. Für den Start ist das absolut okay, vor allem wenn dein Fokus zunächst auf Funktion und Marketing liegt.

Achtung bei Lockangeboten und Preisen

Viele Domain-Anbieter arbeiten mit extrem günstigen Einstiegspreisen.

Zum Beispiel:

  • 5 € im ersten Jahr

  • 74 % Rabatt für 12 Monate

  • Sets für wenige Euro statt über 100 €

Wichtig ist, dass du dir bewusst machst:

Nach dem ersten Jahr gilt meist der Normalpreis. Das ist kein Problem, solange du es einplanst.

Nach zwölf Monaten weißt du in der Regel sehr genau, ob dein SaaS-Projekt Potenzial hat oder nicht.

E-Mail-Adresse zur Domain – ja oder nein?

Beim Kauf der Domain kannst du oft direkt eine Haupt-Mailadresse mitbestellen.

Das ist kein Muss, vor allem wenn du komplett mit HighLevel arbeitest, da du dort unbegrenzt E-Mail-Adressen ohne Mehrkosten anlegen kannst.

Ich persönlich mache es trotzdem so:

  • Eine Haupt-Mail für externe Plattformen

  • Saubere Trennung von Projekt-Kommunikation

  • Keine Vermischung im HighLevel-CRM

Gerade bei Facebook-Werbung, Amazon oder anderen Tools ist das langfristig einfach sauberer.

DNS-Einstellungen – der wichtigste Teil überhaupt

Nach der Registrierung siehst du dein gesamtes Domain-Portfolio im Anbieter-Dashboard.

Hier kannst du:

  • E-Mail-Weiterleitungen einrichten

  • DNS-Einträge setzen

  • Subdomains für Funnels und Websites anlegen

Die DNS-Einstellungen sind die technische Basis für dein gesamtes SaaS-System.

Darauf gehen wir an anderer Stelle noch detaillierter ein, weil hier viele Fehler entstehen.

Fazit – so sicherst du dir die richtige Business-Domain

Die Domain-Auswahl ist kein Hexenwerk, aber sie sollte bewusst erfolgen.

Setze auf:

  • zuverlässige Anbieter

  • flexible DNS-Verwaltung

  • sinnvolle Domain-Endungen

  • realistische Preisplanung

Dann legst du eine stabile Grundlage für dein SaaS-Projekt und kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich Umsatz bringt.

Weiterführende Ressourcen und nächster Schritt

Wenn du HighLevel noch nicht nutzt oder tiefer einsteigen willst, empfehle ich dir diese weiterführenden Inhalte:

Erfahre hier, was HighLevel überhaupt ist und warum es sich perfekt für SaaS-Projekte eignet:

👉 https://ghl-guide.de/was-ist-gohighlevel

Lerne HighLevel Schritt für Schritt auf Deutsch.

Die deutsche Grundausbildung bekommt 2026 ein komplett neues Update.

Wenn Du mehr erfahren und HighLevel richtig lernen willst, klicke hier:

👉 https://ghl-guide.de/ausbildung

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Wenn du HighLevel selbst testen möchtest, nutze unbedingt die verlängerte 30-tägige Testphase inklusive Zugriff auf die HighLevel Growth Community.

👉 👉 Anmeldung zur verlängerten 30-Tage-Testphase: GoHighLevel testen (inkl. Community-Zugang)

So hast du genug Zeit, dein SaaS-Projekt sauber aufzusetzen und direkt richtig zu starten.

Martin Dellwing ist ein leidenschaftlicher Unternehmer und Experte für GoHighLevel. Mit einem Hintergrund im Betrieb mehrerer erfolgreicher Unternehmen versteht Martin die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen, insbesondere im Bereich Online-Marketing. Sein Wunsch, anderen zu helfen, führte ihn dazu, seinen Blog zu erstellen, wo er seine Erfahrungen und Kenntnisse teilt und anderen hilft, die Vorteile von GoHighLevel zu nutzen. Mit seiner pragmatischen und ergebnisorientierten Herangehensweise möchte Martin seinen Lesern helfen, ihr Online-Marketing auf die nächste Stufe zu heben.

Martin Dellwing

Martin Dellwing ist ein leidenschaftlicher Unternehmer und Experte für GoHighLevel. Mit einem Hintergrund im Betrieb mehrerer erfolgreicher Unternehmen versteht Martin die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen, insbesondere im Bereich Online-Marketing. Sein Wunsch, anderen zu helfen, führte ihn dazu, seinen Blog zu erstellen, wo er seine Erfahrungen und Kenntnisse teilt und anderen hilft, die Vorteile von GoHighLevel zu nutzen. Mit seiner pragmatischen und ergebnisorientierten Herangehensweise möchte Martin seinen Lesern helfen, ihr Online-Marketing auf die nächste Stufe zu heben.

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