
Jede Woche liefert HighLevel neue Funktionen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen – zusammengefasst im sogenannten Release Radar. Die Ausgabe für die Woche des 9. März 2026 gehört zu den dichteren dieses Jahres: Von einer neuen Zahlungsmethode über die vollständige KI-gesteuerte Workflow-Konfiguration bis hin zu Verbesserungen im Social Planner und der Kontaktverwaltung hat das Entwicklungsteam gleich mehrere relevante Baustellen geschlossen.
Wer HighLevel professionell einsetzt – als Agentur, als Coach oder als Unternehmer – sollte diese Änderungen kennen. Nicht alle betreffen jeden gleichermaßen, aber die Richtung ist eindeutig: Die Plattform wird Schritt für Schritt manueller Arbeit los.
HighLevel akzeptiert ab sofort ACH-Banküberweisungen für Nutzer in den USA und Kanada – abgewickelt über den NMI-Prozessor. Für Agenturen, die monatliche Retainer oder größere Projektpauschalen von Kunden einziehen, ist das eine handfeste Kostenoptimierung.
Kreditkartenzahlungen sind komfortabel, aber teuer: Die üblichen Verarbeitungsgebühren bewegen sich zwischen 2,5 % und 3,5 % pro Transaktion. ACH-Überweisungen arbeiten in einer völlig anderen Kostenklasse. Bei monatlichen Retainern ab 2.000 Euro summiert sich dieser Unterschied auf Jahresbasis auf mehrere hundert Euro.
Die Aktivierung erfolgt direkt über das Zahlungs-Dashboard im HighLevel-Account – ohne externe Integrationen oder Drittanbieter. Wer Kunden mit höheren Monatspauschalen betreut, sollte ACH als Standardoption anbieten und in die Angebotskommunikation aufnehmen.
Veröffentlichte Beiträge auf Facebook – also organische Posts, die direkt auf der Seite erscheinen – fließen jetzt automatisch in den Social Planner zurück. Das klingt nach einem technischen Detail, löst aber ein praktisches Problem im Agenturalltag.
Wer mehrere Facebook-Seiten für verschiedene Kunden betreut und dabei sowohl geplante als auch spontane Inhalte mischt, verlor bisher schnell den Überblick über den tatsächlich veröffentlichten Content-Mix. Durch die automatische Synchronisierung entsteht eine einheitliche Ansicht aller publizierten Inhalte pro Sub-Account – unabhängig davon, ob sie über HighLevel oder direkt auf Facebook erstellt wurden.
Für Agenturen, die HighLevel als zentrales CRM und Steuerungstool nutzen, bedeutet das weniger manuelle Abstimmung zwischen verschiedenen Dashboards und mehr Transparenz auf Berichtsebene.
Duplikate in der Kontaktdatenbank sind ein dauerhaftes Problem – besonders für Agenturen mit hohem Lead-Volumen oder wenn Kontakte über mehrere Kanäle parallel einlaufen. HighLevel hat dafür jetzt eine native Lösung direkt im Workflow-Builder: die neue Action Kontakte zusammenführen.
Das System erkennt doppelte Einträge anhand konfigurierbarer Kriterien wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer und führt sie automatisch zusammen. Der Prozess läuft vollständig im Hintergrund ab, ohne manuelle Eingriffe.
Wer Lead-Kampagnen über mehrere Kanäle gleichzeitig betreibt – etwa Facebook Ads, Google Ads und organischen Traffic – und dabei denselben Kontakt mehrfach erfasst, kann die Bereinigung jetzt vollständig automatisieren. Das reduziert Datenrauschen im System und sorgt für sauberere Auswertungen. In Kombination mit bestehenden Automatisierungsstrukturen entsteht so eine deutlich konsistentere Datenbasis.
Das ist das Update mit dem größten Potenzial in dieser Release-Woche: Der KI-Workflow-Builder kann jetzt nicht mehr nur Automationen erstellen – er kann auch alle Einstellungen eines bestehenden Workflows direkt über einen natürlichsprachlichen Prompt konfigurieren.
Bisher mussten nach jeder KI-Interaktion Einstellungen wie Wiedereintritt, Geschäftszeiten, Absender-E-Mail und Workflow-Bezeichnung manuell nachgepflegt werden. Das hat den Zeitvorteil der KI-Erstellung teilweise wieder zunichte gemacht. Jetzt lässt sich alles in einem einzigen Schritt erledigen.
Ein konkretes Beispiel: Wer einen Erinnerungs-Workflow für Termine bearbeitet, kann jetzt formulieren: Benenne den Workflow um, ändere die Absender-Adresse, füge eine SMS-Nachfass-Aktion nach 48 Stunden hinzu und beschränke die Ausführung auf Werktage zwischen 9 und 18 Uhr – und sämtliche Einstellungen werden ohne einen einzigen manuellen Schritt umgesetzt.
Wer bisher noch keine Erfahrung mit dem Aufbau komplexer Automationen in HighLevel gesammelt hat, findet auf ghl-guide.de eine praxisnahe Einführung in die wichtigsten Plattform-Funktionen.
Die erweiterten Filter für SmartLists haben eine strukturelle Überarbeitung bekommen. Konkret wurden Inkonsistenzen bei den Filteroperatoren behoben, die je nach Datentyp unterschiedlich funktionierten – was bei komplexen Segmentierungsregeln zu unerwarteten Ergebnissen führen konnte.
Die überarbeiteten Operatoren gelten jetzt einheitlich für Datum-, Zahlungs- und Textfelder. Wer detaillierte Kontaktsegmentierungen aufgebaut hat, sollte bestehende SmartLists einmal durchgehen – in Einzelfällen kann sich das Filterverhalten geringfügig geändert haben.
Wer von HubSpot, ActiveCampaign, Mailchimp oder einem anderen E-Mail-Tool zu HighLevel wechselt, musste bisher alle bestehenden Vorlagen manuell neu aufbauen. Das entfällt: Email AI kann jetzt E-Mails aus externen Systemen als vollständig bearbeitbare Vorlagen importieren und sofort weiterverarbeiten.
Der Prozess ist direkt: E-Mail weiterleiten – KI konvertiert sie in eine editierbare Vorlage – fertig. Keine manuelle Nachbearbeitung, keine Formatierungsfehler. Für Agenturen, die bestehende Kampagnenbibliotheken bei einer Plattformmigration übernehmen möchten, ist das ein spürbarer Zeitgewinn.
Wer diese und alle kommenden Features mit einem eigenen Account ausprobieren möchte: HighLevel bietet aktuell einen kostenlosen Testzugang ohne Kreditkartenpflicht an – mit vollem Zugriff auf alle Plattformfunktionen.
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Die Releases der KW 11 folgen einem erkennbaren Muster: HighLevel reduziert konsequent die manuellen Schritte zwischen Idee und Ergebnis. Ob bei der Zahlungsabwicklung, der Datenpflege im CRM, der Konfiguration von Automationen oder der Vorlage-Migration – das Ziel ist überall dasselbe: weniger Klicks, mehr System.
Für Agenturen ist das direkt relevant, weil sich der Betreuungsaufwand pro Kunden unmittelbar auf die Marge auswirkt. Wer heute die richtigen Strukturen aufbaut, arbeitet morgen mit messbarem Vorteil gegenüber Teams, die dieselben Aufgaben noch manuell abarbeiten.
Wer einen vollständigen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten von HighLevel als All-in-One CRM und Marketing-Plattform sucht, findet auf ghl-guide.de regelmäßig aktualisierte Einblicke und praxisnahe Anleitungen.
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